Wichteln online auslosen
Namen eintragen, auslosen, Links verschicken. Jeder sieht nur, wen er beschenkt. Ohne Konto und ohne E-Mail-Adressen.
- Ohne Konto
- Keine E-Mail-Adressen
- Ziehung im eigenen Browser
- Mit Wunschzettel
Deine Runden in diesem Browser
Ausgelost. Jetzt die Zettel verschicken
Jede Person bekommt einen eigenen Link. Er zeigt nur ihr, wen sie beschenkt. Auch du siehst die Zuordnung hier nirgends.
Die Links bleiben in diesem Browser gespeichert, damit du sie noch einmal verschicken kannst. Nach dem Verschicken kannst du sie löschen.
So lost du das Wichteln aus
Trage alle Namen ein, die mitmachen. Wenn Paare oder Geschwister sich nicht gegenseitig beschenken sollen, legst du das als Regel fest. Dann wählst du Budget und Datum und drückst auf „Jetzt auslosen“.
Du bekommst für jede Person einen eigenen Link. Den schickst du per WhatsApp, Telegram oder E-Mail an die Person. Öffnet sie den Link, klappt ein Zettel auf und zeigt, wen sie beschenkt. Niemand sonst sieht diesen Zettel.
Wichtel-Generator mit Ausschlüssen und Budget
Viele Wichtel-Generatoren mischen nur eine Liste. Dieser hier hält außerdem Paare, Mitbewohner und die Paarungen vom letzten Jahr auseinander (trage sie als Regel ein), kann den direkten Tausch ausschließen, bei dem A den B und B den A beschenkt, und schreibt Budget und Datum auf jeden Zettel.
Gelost wird auf deinem eigenen Gerät mit den sicheren Zufallszahlen deines Browsers. Passen deine Regeln nicht zusammen, sagt der Generator dir, wer keinen Partner mehr übrig hat. So weißt du, welche Regel du lockern musst.
Wie die Zuordnung geheim bleibt
Die Ziehung rechnet dein Browser aus. Das Ergebnis steckt direkt im Link, und zwar hinter dem Doppelkreuz. Dieser Teil einer Adresse wird von Browsern nie an einen Server geschickt. Auf unserem Server liegt deshalb weder eine Namensliste noch eine Zuordnung.
Die Seite zeigt die Zuordnung nirgends an, auch dir als Organisator nicht. Ehrlich gesagt: Die Links enthalten sie in verpackter Form. Wer die Links absichtlich auseinandernimmt, kann sie lesen. Für Familie, Freundeskreis und Büro ist das ein zugeklebter Umschlag, kein Tresor.
Wunschzettel: Wünsche, die nur der Wichtel liest
Jede Person kann auf ihrem Zettel Wünsche eintragen. Der Text wird im Browser verschlüsselt, bevor er den Server erreicht. Den Schlüssel kennt nur, wer die Person beschenken soll, denn er steckt in dessen Link. Wir sehen auf dem Server nur ein unlesbares Datenpaket.
Als Organisator siehst du in deiner Liste, wer den Zettel schon geöffnet und Wünsche eingetragen hat. Den Inhalt siehst du nicht.
FAQ
Was kostet das Auslosen?
Nichts. Es gibt keine Registrierung, keine Werbung und keine Bezahlfunktion.
Muss ich E-Mail-Adressen eintragen?
Nein. Du trägst nur Namen ein und verschickst die Links selbst, zum Beispiel über WhatsApp. So bekommen wir keine Adressen.
Kann der Organisator sehen, wer wen gezogen hat?
Die Seite zeigt es nirgends an. Technisch steckt die Zuordnung in den Links, die du verschickst. Wer sie absichtlich zerlegt, könnte sie lesen. Wenn du selbst mitmachst, öffne nur deinen eigenen Zettel und lass die übrigen Links ungeöffnet.
Was ist, wenn jemand seinen Link verliert?
Die Person öffnet die Nachricht mit dem Link einfach noch einmal. Als Organisator findest du die Links in diesem Browser wieder und kannst sie erneut senden.
Wie funktionieren Ausschlüsse?
Wähle zwei Personen, die sich nicht ziehen sollen. Die Regel gilt in beide Richtungen. Mit „Kein direkter Tausch“ verhinderst du zusätzlich, dass zwei sich gegenseitig beschenken.
Wie viele Personen können mitmachen?
Von 3 bis 40 Personen, also für die Familie genauso wie für die ganze Firma.
Was passiert mit den Daten?
Auf dem Server liegen nur zufällige Kennungen, die Information „Zettel geöffnet“ und verschlüsselte Wunschzettel. Nach 90 Tagen wird alles gelöscht. Die Namen und die Zuordnung verlassen deinen Browser nur als Teil der Links, die du selbst verschickst.